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Normalerweise hat ein Programm systemweite Konfigurationsdateien, die
nur durch den Systemverwalter verändert werden dürfen. Programme deren
Einstellungen durch jeden Benutzer verändert werden sollen besitzen
meist eine oder mehrere Konfigurationsdateien im jeweiligen
Home-Verzeichnis. Diese können auch in einem eigenen Verzeichnis
liegen. Diese Dateien beginnen meits mit einem . und somit
bei einem normalen ls nicht sichtbar.
Es empfiehlt sich nicht nur bei komplexeren Programmen immer eine
funktionsfähige Kopie der Konfiguration aufzubewahren.
Spielt man neuere Versionen eines Programms ein, so werden die
systemweiten Konfigurationsdateien an evtl. Änderungen angepaßt, die
benutzerspezifischen Dateien können normalerweise nicht durch das
Paketmanagement erfaßt werden.
Man mit des Kommandos source auch in einer Datei weitere
einlesen. Allerdings sollte man aufpassen, daß man keine Zirkelbezüge
erhält.
Matthias Kabel
2000-01-23